Sunday, 14th June 2026 04:15
Home / News / PokerStars Open Namur 2026: Koen de Visscher sichert sich den Sieg beim Main Event

Koen de Visscher gewinnt das €1.100 Main Event und €220.800

Der Vorhang ist gefallen beim Main Event der PokerStars Open Namur 2026 im Circus Casino Resort, und die neun Spieler, die es an den Finaltisch geschafft hatten, lieferten sich einen dramatischen Kampf. Es dauerte über 11 Stunden, bis Koen de Visscher auf heimischem Boden zum Champion gekrönt wurde, nachdem er den Österreicher Henrik Veldhoen im Heads-up besiegt hatte.

Ehrlich gesagt war der eigentliche Kampf im Heads-up fast schon vorbeit, denn de Visscher hatte bereits einen 10:1-Chipsvorsprung, nachdem er den britischen Crusher Andrew Hulme auf Platz drei ausgeschaltet hatte. Das wahre Finale erlebten die Zuschauer im Spiel zu viert, das zwischen dem Belgier, Hulme, Veldhoen und dem ehemaligen Irish Open-Champion David Docherty ausgefochten wurde.

Nachdem Docherty sich mit einem Bluff gegen Hulme verrechnet hatte und kurz darauf von eben diesem Gegner aus dem Turnier geworfen wurde, lieferten sich de Visscher, Hulme und Veldhoen ein zähes Rennen mit allen Haken und Ösen: Es dauerte über vier Stunden, bis das Heads-up feststand.

De Visscher lag die meiste Zeit in Führung, aber die richtigen Umstände, unter denen zwei der drei Spieler bereit gewesen wären, gleichzeitig größere Chipstacks in die Mitte zu schieben, schienen einfach nicht aufzutreten.

Letztendlich setzte er sich jedoch doch noch durch und ging als Sieger aus einem Feld von ursprünglich 1.572 Teilnehmern hervor. Dafür erhielt de Visscher die berühmte Shard-Trophäe und ein sattes Preisgeld in Höhe von 220.800 Euro – sein bisher größter Preisgewinn bei einem Pokerturnier.

€1.100 PokerStars Open Namur Main Event 2026 – Ergebnisse am Finaltisch

Platz 1 – Koen de Visscher – Belgien – €220.800
Platz 2 – Henrik Veldhoen – Österreich – €138.500
Platz 3 – Andrew Hulme – Vereinigtes Königreich – €100.300
Platz 4 – David Docherty – Vereinigtes Königreich – €78.000
Platz 5 – Dario Quattrucci – Italien – €60.000
Platz 6 – Stan van Dijk – Niederlande – €46.000
Platz 7 – Nicolas Burtin – Frankreich – €36.000
Platz 8 – Sebastien Guinand – Frankreich – €28.000
Platz 9 – Lulei Hu – Italien – €21.558

Der Sieg beweist, dass de Visscher nichts von seinem Können eingebüßt hat. Der ehemalige Vollzeit-Pokerprofi hatte sich 2012 für rund zehn Jahre vom Spiel zurückgezogen, um sich auf seine Familie und andere Interessen zu konzentrieren. De Visscher hatte genug von den langen Stunden am Pokertisch, ist aber seit 2022 nach und nach zu seiner großen Liebe zurückgekehrt.

Der Sieger im Interview

Alls Vollprofi hatte de Visscher eine Reihe von sechsstelligen Gewinnen verbucht, doch er bestätigte im Interview nach dem Sieg, dass das heutige Preisgeld sein bisher größtes ist – und die Tatsache, dass das Geld zusammen mit einem Titelgewinn kam, machte den Erfolg für ihn umso größer. „Ich bin so glücklich – es war ein so harter Tag. Von 2008 bis 2012 habe ich wie ein Verrückter gespielt, dann habe ich zehn Jahre lang pausiert. Von 2022 an habe ich langsam wieder angefangen, hauptsächlich in Frankreich. Dieses Turnier hier ist tatsächlich das erste seit zehn Jahren, das ich in Belgien gespielt habe.

Koen de Visscher

Es war wirklich hart. Ich war sehr müde, denn ich bin heute schon um 3 Uhr morgens aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen. Das Gute für mich war, dass wir noch reichlich Chips hatten. Von daher war mir klar, dass das Turnier bis tief in die Nacht dauern würde, also habe ich mich darauf vorbereitet.

Ich wusste, dass es richtig hart werden würde, mit so vielen unterschiedlichen Spielertypen und Spielstilen, und am Ende saßen dann nur noch ein paar richtig gute Spieler am Tisch. Vor allem Andrew – er war der härteste Gegner für mich, denn ich wusste, dass er mir am meisten zu schaffen machen würde. Ähnliches galt auch für David. Stan wäre ebenfalls gefährlich gewesen, aber ich habe ihn ziemlich früh mit Ass-König gegen Ass-Dame geschlagen. Ich hatte schon gehört, dass er richtig gut ist, und das zeigte sich auch am Tisch, also war ich froh, dass er raus war.“

Die Gegner am Finaltisch

Über Hulme erzählte der Champion: „Andrew und ich haben uns wirklich hart bekämpft, nicht unbedingt um riesige Pots, aber immer mit Stabs, Bluffs und Raises. Wir wussten beide um die ICM-Problematik, als Henrik short war. Wir haben so viele Hände gespielt, aber keiner von uns wollte leichtfertig All-in gehen, also muss man in solchen Situationen manchmal ziemlich seltsam spielen. Ich glaube, ich habe das ziemlich gut gemeistert, aber ehrlich gesagt hatte ich auch echt eine Glückssträhne. Aber das muss auch so sein, wenn man ein Turnier mit so einem Teilnehmerfeld gewinnen will – oder eigentlich bei jedem Turnier.

Genau das ist heute auch passiert: Ich habe so viele Flops getroffen, so viele Hände. Ich war nie wirklich in einer richtig schwierigen Situation, in der ich mit einer mittelmäßigen Hand dasaß und ein Re-Raise bekommen habe. Es lief einfach richtig gut für mich, und ich habe meine Spots klug gewählt und es ist optimal gelaufen.

Irgendwann war es offensichtlich, dass niemand einen großen Fehler machen würde. Henrik hatte an manchen Stellen Pech, und die Dinge liefen einfach zu meinen Gunsten. Die entscheidende Hand war eindeutig der Coinflip gegen Andrew. Wenn ich den verloren hätte, hätten wir wahrscheinlich bis 5:00 Uhr morgens gespielt! Ich denke, es war ein ziemlich normaler Call, aber ich musste wirklich nachdenken, weil es das erste Mal war, dass er mich re-raised hat. Aber er war schon etwas short, und meine Hand war einfach zu gut, um zu folden – und dann kommt ein Ass im Fenster.“

Koen de Visscher und Henrik Veldhoen

Poker früher und heute

„Meine Profikarriere war einfach eine sehr intensive Zeit – aufregende fünf Jahre. Es hat wirklich Spaß gemacht, und ich hatte gute Ergebnisse, aber ich hatte immer irgendwie das Gefühl, dass es ein hartes Leben ist, wenn man sein ganzes Leben lang Vollzeit Poker spielen will. Also bin ich gereist, habe andere Dinge gemacht, habe zwei Kinder bekommen.

Heute hat sich meine Einstellung zum Poker geändert. Ich bin älter, aber vielleicht liegt es auch daran, dass der finanzielle Druck nicht mehr derselbe ist wie früher. Und es ist einfach so befreiend, dass ich spielen kann, wann ich will. Wenn ich mal zwei Monate lang nicht spielen will, dann tue ich es eben nicht. Vielleicht studiere ich ein bisschen, ich habe immer ein bisschen nebenbei studiert, aber grinden werde ich nicht mehr. Doch ich weiß, dass ich mich in solchen Feldern behaupten kann. Ich will nur sagen, die Struktur ist für ein 1K-Turnier einfach unglaublich – im Grunde ist es ein EPT Main Event, man hat so viel Zeit. Ich hatte irgendwann nur noch zehn Bigs und dachte mir, kein Grund zur Panik.

Ich baue gerade ein Haus, also wird der Gewinn wahrscheinlich für die Einrichtung und ein paar Urlaube mit den Kindern genutzt. Vor 15 Jahren wäre ich wahrscheinlich nach Vegas gefahren, aber jetzt nicht mehr!“

Der Finaltag

Zu Beginn des Finaltags ging Veldhoen als Chipleader der letzten neun Spieler ins Renen, mit einem knappen Vorsprung vor Stan van Dijk und Nicolas Burtin, und der Start verlief relativ ruhig.

Es ging erst richtig los, als Shortstack Lulei Hu mit einem schwächeren Ass gegen den späteren Champion ausschied – aber das war die einzige Eliminierung bis zur ersten Pause. In der ersten Hand nach der Pause musste sich dann aber gleich Sebastien Guinand verabschieden, als er einen Coinflip gegen Dario Quattrucci verlor.

Veldhoen hatte das Glück auf seiner Seite bei einem weiteren Coinflip, mit dem er Bartin aus dem Turnier warf, und behielt so seine Führung. Doch de Visscher übernahm den Chiplead, als er Könige hatte und Quattrucci sein Four-Bet vor dem Flop foldete. Dazu gewann de Visscher kurz darauf noch einen großen Stack von Stan van Dijk, als er ein Paar Asse erhielt.

Docherty verdoppelte gegen van Dijk mit einem Paar Königen, nachdem der Niederländer sich genau den falschen Moment für ein Four-Bet-All-in ausgesucht hatte.

Ein brutaler Cooler

Kurz darauf kam es zu einem brutalen Cooler, bei dem drei Spieler vor dem Flop ihre Chips in die Mitte schoben und van Dijk unglücklich ausschied. De Visscher, van Dijk und Quattrucci hatten alle starke Asse, aber de Visscher hatte das bessere Blatt, und Quattrucci sah wie der sichere Verlierer aus. Allerdings traf der Italiener auf dem Flop einen Drilling und konnte so seinen Stack verdreifachen, während de Visscher einen fetten Side-Pot gegen van Dijk gewann.

Hulme war bis dahin kaum aufgefallen, denn er hatte so gut wie keine Karten bekommen. Doch das änderte sich nach der nächsten Pause, als er einen großen Sprung nach vorn machte – dank eines Vierlings.

Quattruccis Turnier endete auf Platz fünf, als er mit Neunen gegen Dochertys Asse verlor, bevor de Visscher mit zwei Paaren einen großen Three-Bet-Pot gegen Docherty gewann und sich damit einen deutlichen Vorsprung sicherte. Und auch Veldhoen konnte sich von Docherty und Hulme absetzen.

Nach dem großen Pot gegen de Visscher blieben Docherty nur noch ein paar Chips übrig und er wurde von Hulme aus dem Turnier genommen. Damit lagen de Visscher, Hulme und Veldhoen nun alle gleichauf.

David Docherty, Henrik Veldhoen

Das Spiel zu dritt

Es folgte eine intensive Phase des Kampfs zwischen drei versierten Spielern, von denen keiner einen ernsthaften Fehler zu machen schien. Die Führung wechselte mehrfach, doch Veldhoen geriet ins Hintertreffen, nachdem er gegen de Visscher einen Pot verlor, der beim Showdown die Nuts zeigte.

Veldhoen verlor weiter an Boden, als er auf de Visschers Cowboys stieß – doch die richtigen Bedingungen, unter denen zwei der drei Spieler am Tisch gleichzeitig alles riskieren wollten, wollten einfach nicht eintreten. De Visscher baute irgendwann einen deutlichen Vorsprung auf, als ein Hero-Call von Hulme nach hinten losging, doch Hulme schlug seinerseits zurück.

Andrew Hulme

Irgendetwas musste passieren – und der entscheidende Moment kam, als Hulme gegen einen Open-Raise von de Visscher mit einer Three-Bet All-in ging und den Coinflip verlor.

Das Heads-up

Nachdem er die ersten paar Pots im Heads-up gewonnen und Veldhoen nur noch Krümel übrig gelassen hatte, sicherte sich de Visscher den Titel mit König-High gegen Dame-High.

Auch Veldhoen war überglücklich über das beste Ergebnis seiner Karriere, und nachdem er den Champion umarmt hatte, sprang er die Treppe hinunter, um von seinen GRND On Tour-Kollegen umarmt zu werden, die ihn die ganze Zeit über lautstark angefeuert hatten.

————————————————–

Über das Event

Das größte Pokerfestival in Belgien erwartet dich: die PokerStars Open Namur. Im Circus Casino Resort Namur bereitet man sich darauf vor, Tausende Pokerspieler aus aller Welt willkommen zu heißen, wenn das PokerStars Open-Festival 2026 in die Stadt kommt.

PokerStars ist schon seit 2017 regelmäßiger Gast in Namur, und die dortigen Turniere sind von Jahr zu Jahr nur größer geworden. 2025, im ersten Jahr der PokerStars Open-Serie, verbuchte das €1.100 Main Event ein Rekordergebnis. 1.572 Teilnahmen brachten einen Gesamtpreispool von €1.493.400 zusammen, wobei der Turniersieger Jean-Vincent Lehut €238.000 mit nach Hause nahm. Man kann also mit Fug und Recht von einem vollen Erfolg sprechen.

Übrigens: Gerade für deutsche Spieler:innen ist Namur ein reizvoller Spielort. Schließlich liegt die Stadt nur knapp eine Stunde Autofahrt hinter der deutschen Grenze bei Aachen.

Festivaldaten und Highlights

Spieltage: 27. Mai bis zum 7. Juni 2026

Veranstaltungsort: Circus Casino Resort Namur

Pokerroom in Namur

  • PokerStars Open Cup: 27. bis 31. Mai – €400
  • PokerStars Open Main Event: 30. Mai bis 7. Juni – €1.100 (€1 Mio. Garantie)
  • PokerStars Open Super High Roller: 1. bis 2. Juni – €3.300
  • PokerStars Open High Roller: 5. bis 6. Juni – €2.200
  • PokerStars Open Mystery Bounty: 6. bis 7. Juni – €800

Die PokerStars Open Namur 2026 starten am 27. Mai mit dem ersten von vier Flights im €400 NLHE PokerStars Open Cup, der am 30. Mai endet. (2025 erbrachten 1.009 Teilnahmen einen Preispool von €333.172, der die Garantie von €200.000 bei weitem übertraf.)
Daneben erwartet die Spieler:innen eine umfangreiche Auswahl an Events und Satelliten:

PokerStars Open Namur – Turnierkalender

Tag Startzeit Event
Mi, 27. Mai 14:00 Uhr €400 NLHE PokerStars Open Cup Day 1a
20:00 Uhr €125 Qualifier to €1,100 Main Event
Do, 28. Mai 14:00 Uhr €400 NLHE PokerStars Open Cup Day 1b
16:00 Uhr €70 Qualifier to €400 Cup
20:00 Uhr €125 Qualifier to €1,100 Main Event
Fr, 29. Mai 14:00 Uhr €400 NLHE PokerStars Cup Day 1c
19:30 Uhr €180 Qualifier to €1,100 Main Event
20:00 Uhr €400 NLHE PokerStars Cup Day 1d
Sa, 30. Mai 13:00 Uhr PokerStars Cup Day 2
14:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1a
15:00 Uhr €250 NLHE
18:00 Uhr €370 Qualifier to €3,300 Super High Roller
20:00 Uhr €180 Quaifier to €1,100 Main Event
So, 31. Mai 13:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1b
15:00 Uhr €125 Qualifier to €1,100 Main Event
18:00 Uhr €330 PLO Championship Day 1
20:00 Uhr €370 Qualifier to €3,300 Super High Roller
10:00 p.m. €250 Qualifier to €1,100 Main Event
Mo, 1. Juni 13:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1c
14:00 Uhr €330 PLO Championship Day 2
15:00 Uhr €525 Qualifer to €3,300 Super High Roller
18:00 Uhr €3,300 NLHE PokerStars Open Super High Roller Day 1
20:00 Uhr €330 NLHE
21:00 Uhr €250 Qualifier to €1,100 Main Event
Di, 2. Juni 13:00 Uhr €3,300 NLHE PokerStars Open Super High Roller Day 2
14:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1d
15:00 Uhr €125 Qualifier to €1,100 Main Event
18:00 Uhr €550 NLHE 8 to 6-Max
19:30 Uhr €250 Qualifier to €1,100 Main Event
20:00 Uhr €200 PLO Bomb Pot Double Board
21:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1e
Mi, 3. Juni 12:00 Uhr €250 Qualifier to €1,100 Main Event
12:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1f
20:00 Uhr €1,100 NLHE PokerStars Open Main Event Day 1g
21:00 Uhr €550 NLHE Hyper Turbo
Do, 4. Juni 12:00 Uhr PokerStars open main Event Day 2
7:00 p.m. €800 NLHE PokerStars Open Second Chance Day 1
21:00 Uhr €250 Qualifier to €2,200 High Roller
Fr, 5. Juni 12:00 Uhr PokerStars Open Main Event Day 3
15:00 Uhr €2,200 NLHE PokerStars Open High Roller Day 1
20:00 Uhr €330 NLHE Bounty
Sa, 6. Juni 12:00 Uhr PokerStars Open Main Event Day 4
12:30 p.m. €130 Qualifier to €800 Mystery Bounty
13:00 Uhr €2,200 NLHE PokerStars Open High Roller Day 2
14:00 Uhr €250 NLHE Women’s Event
15:00 Uhr €800 NLHE Mystery Bounty Cup Day 1a
18:00 Uhr €250 NLHE Hyper Turbo
20:00 Uhr €800 NLHE Mystery Bounty Cup Day 1b
So, 7. Juni 12:00 Uhr PokerStars Open Main Event Final Day
13:00 Uhr Mystery Bounty Cup Day 2
15:00 Uhr €250 NLHE Sunday Deep
19:30 Uhr €150 NLHE The Closer Hyper Turbo

PokerStars Open Namur – Qualifikation

Wie immer kannst du dich auf PokerStars über Satellites für das Event qualifizieren – einfach den Poker-Client öffnen, den Tab „Events“ anklicken und unter „Laufende Satellites“ die PokerStars Open Event-Lobby für Namur öffnen. Ab €1,10 bist du dabei.

Die PokerStars Event-Lobby

Alternativ steht dir auch immer der Power Path offen. Du kannst einen Silber-Powerpass gegen ein PokerStars Open Namur-Komplettpaket eintauschen. Oder du erspielst dir einen GRND Pass und kannst als exklusiver „GRND on Tour Crew Member“ als Teil der GRND-Community in Namur dabei sein. Genaue Informationen findest du bei den Kollegen von GRND.

PokerStars Open Namur – Live-Berichterstattung

Unsere deutschsprachigen Kollegen von GRND werden wie immer live vom Event berichten – via Twitch und Youtube.

Du kannst unsere Live-Events aber auch mit der PokerStars Live-App verfolgen (erhältlich für Android oder Apple iOS).

————————————

Spiele verantwortungsbewusst! Für weitere Informationen zum verantwortungsbewussten Spielen besuche unsere Webseite: https://www.pokerstars.de/about/responsible-gaming/#over18

————————————–

Ähnliche Beiträge

Neueste Artikel