Die letzte Hand beim €5.300 Main Event der PokerStars European Poker Tour Paris war von einer Karnevalsatmosphäre geprägt. Felix Schneiders und seine leidenschaftlichen und ausgelassenen Fans brachen immer wieder in Gesänge und Lieder aus. Und auf der anderen Seite des Tisches? Dort saß Jorge Abreu, für den dieser Moment offenbar keine besondere Bedeutung zu haben schien.
Abreu zeigte kaum eine Reaktion, als er auf dem River zwei Paare traf, damit Schneiders‘ Paar Damen schlug und sich die EPT-Trophäe sowie den Hauptpreis in Höhe von €1.148.600 sicherte – ein Großteil des beeindruckenden Gesamtpreisgelds von €7.075.200. Damit krönte er einen der dominantesten Finaltisch-Runs in der Geschichte der EPT. Abreu gab sein Bestes, um konzentriert zu bleiben, den Moment zu genießen und sich der Rolle bewusst zu sein, die das Schicksal dabei gespielt hatte, ihn zu diesem Triumph zu verhelfen. Die letzte Hand war nur ein weiterer Schritt auf dem Weg für den neuen EPT-Champion, der selbst im Siegerinterview noch nicht das Gefühl hatte, in diese erlesene Gruppe zu gehören.
€5.300 EPT Paris Main Event – Ergebnisse vom Finaltisch
1 – Jorge Abreu – Portugal – €1.148.600
2 – Felix Schneiders – Deutschland – €717.350
3 – Enrico Coppola – Italien – €512.400
4 – Casimir Seire – Finnland – €394.150
5 – Nazar Buhaiov – Ukraine – €303.150
6 – Tomas Jozonis – Litauen – €233.200
7 – Thierry Gogniat – Frankreich – €179.350
Der Sieger im Interview
„Das klingt irgendwie seltsam: Ich sehe mich selbst nicht als EPT-Champion. Damit meine ich, dass bei einem solchen Event natürlich auch Glück im Spiel ist. Und um an den Finaltisch zu kommen, um zu gewinnen, muss man wirklich viel Glück haben. Ich möchte mich eigentlich immer nur darauf konzentrieren, mein Bestes zu geben. Nicht nur bei meiner Arbeit, dem Poker, sondern auch, was die Menschen rund um mich herum angeht. Es bedeutet mir sehr viel, hier sein zu dürfen, und ich genieße es. Aber ich versuche wirklich, mich nicht auf das Glück zu konzentrieren, das ich hatte – weil ich nicht die volle Verantwortung für diesen Sieg übernehmen will”, sagte er, nachdem er sich in einem Turnierfeld von 1.474 Spieler:innen durchgesetzt hatte.
„Die Pokergötter haben mir sehr geholfen … verstehst du, was ich meine? Deshalb möchte ich immer mein Bestes geben und sehen, was ich verbessern kann, denn ich habe in diesen sechs Tagen viele Fehler gemacht. […] Natürlich bin ich EPT-Champion, aber ich halte mich nicht daran fest. Dennoch ist es ein unglaubliches Gefühl, das Glück zu haben, hier zu sein.“
Von Anfang an klar vorn
Der 35-Jährige ging mit einer dominierenden Führung ins Finale: Als noch sieben Spieler an den Finaltisch im Le Palais des Congres zurückkehrten, besaß er die Hälfte der Chips im Spiel. Er war nie auch nur annähernd in Gefahr, zu verlieren – und hatte dazu bei mehreren großen Pötten auch noch das Glück des Tüchtigen, bis schließlich alle Chips im Turnier vor ihm lagen. Bei einem dreifachen All-in hatte er vor dem Flop die schlechteste Hand – und beim Showdown die Nuts. Er traf Trips auf dem River, um Jacks zu schlagen. Und dann, in der schicksalhaften letzten Hand, beendete er Schneiders traumhaften Lauf mit einem ebenso glücklichen River.
Aber Abreu fühlte sich selbst am Finaltisch nicht wirklich selbstsicher. Im Interview gab er zu, dass er begann, seine Konzentration zu verlieren und sich von Ablenkungen beeinflussen zu lassen. Er verbrachte einen Teil der Pause damit, sich sein Mantra zu wiederholen: „Come back.“
Jorge Abreu
„Ich wollte mich wirklich nur auf meine eigenen Entscheidungen konzentrieren. Darum habe ich mir vorgenommen, alle mir zur Verfügung stehenden Informationen aufzunehmen, mich auf alle Chipstacks zu konzentrieren und mich nicht von den Geräuschen ablenken zu lassen, was eine kleine Herausforderung war. Ich habe mein Bestes gegeben. Nach zwei oder drei Stunden war ich sehr müde, aber glücklicherweise gab es eine Pause, etwa 40 Minuten nachdem ich müde geworden war“, sagte er.
„Come back“
„In der Pause begann ich mit Atemübungen. Und ich habe immer wieder mein Mantra wiederholt: Come back, Come back, Come back – was für mich bedeutet, in den gegenwärtigen Moment zurückzukehren. Denn manchmal ist man wirklich abgelenkt, gestresst und ängstlich. Ich spürte, wie ich abgelenkt wurde. Ich spürte, wie mein Selbstvertrauen mit langsam entglitt – wenn du verstehst, was ich meine. Nach der Pause war ich gelassener und fühlte mich viel besser. Und ich hatte das große Glück, ziemlich schnell zu gewinnen.“
Der aus Guimaraes stammende Portugiese ist seit seinem 18. Lebensjahr Profi und konzentriert sich hauptsächlich auf Online Poker. In diesem Jahr war er bereits als „Joringho88“ erfolgreich: Kurz vor seiner Abreise nach Paris gewann er zwei SCOOP Warm-up-Titel. Er und eine Gruppe von Freunden, die zum Polarize Poker Team gehören, fahren normalerweise in die österreichischen Alpen, um an SCOOP- und WCOOP-Events teilzunehmen.
Abreu am Finaltisch
Trotz seiner Erfolge, die es ihm ermöglichen, seit fast 20 Jahren professionell Poker zu spielen, war Abreu im Grunde nicht zufrieden. Er gibt zu, dass er sich Ende letzten Jahres intensiv mit seinen Zielen auseinandergesetzt und beschlossen hat, dass seine bisherige Vorbereitung einfach nicht ausreichte. Also bemühte er sich, ab 2026 besser zu werden. Nicht nur durch Lernen und Spielen, sondern auch im Hinblick auf die mentale Seite des Spiels. Mit neuen Vorsätzen und einer neuen Einstellung erlebte er in dieser Woche in Paris seinen bisherigen Höhepunkt als Pokerspieler.
Neues Jahr, neue Ziele
„Ende 2025 beschloss ich, meine Ziele, meine Werte und meine Wünsche zu überdenken. Mir wurde klar, dass ich nach meinen Maßstäben nicht genug tat. Ich wollte mehr spielen. Mehr lernen. Wollte mich mehr konzentrieren. Und ich hatte heute wirklich Glück. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich meine Konzentration und meine Einstellung der letzten zwei Monaten ausbezahlt haben“, sagte er.
„Bisher war 2026 ein wirklich gutes Jahr für mich – online in den ersten beiden Monaten und jetzt hier live. Ich konzentriere mich einfach darauf, zurückzukommen und immer besser zu werden. Nicht nur als Pokerspieler, sondern vor allem als Mensch. Das ist mir am wichtigsten: anderen Menschen, allen Menschen um mich herum, eine Inspiration zu sein und sie aufzubauen. Das ist mir wichtig, und deshalb mache ich das. Deshalb bin ich so konzentriert.“
Jorge Abreu und seine Rail
Felix Schneiders: „Ich habe noch eine Aufgabe zu erfüllen“
Felix „Xflixx“ Schneiders‘ magischer Lauf mag um einen Platz zu früh geendet sein, aber das konnte die Feierlichkeiten der deutschen Rail nicht aufhalten. Seine Fans trugen alle ein T-Shirt mit der Aufschrift „Make the Dream Come True“ (Verwirkliche den Traum) – denn für den GRND on Tour-Boss muss sich die ganze Woche wie ein Traum angefühlt haben.
„Es ist verrückt. Ich bin einfach erschöpft. Super glücklich, super erleichtert. Mir ist eine Last von den Schultern gefallen“, meinte Felix nach dem Turnier. „Wir haben diese Reise vor etwa drei Jahren begonnen, mit Live-Streams von Events, und davon geträumt, eines Tages bei der EPT zu spielen. Dann habe ich mich für die EPT qualifiziert. Dann habe ich mein erstes Preisgeld gewonnen, dann meine ersten tieferen Runs erlebt und in Malta meine bisher beste Platzierung geholt [Platz 48 beim Main Event 2025]. Aber wenn man mir gesagt hätte, dass ich in Paris Zweiter werden würde, hätte ich es nie geglaubt. Ich kann immer noch nicht fassen, was gerade passiert ist.“
Felix Schneiders
Felix Schneiders Reise wurde von seinem Team (GRND on Tour) dokumentiert, das das Turnier live für seine zahlreichen Online-Follower streamte, darunter mehr als 70.000 Abonnenten auf Twitch und 30.000 auf YouTube. Felix hat im Laufe der Jahre eine Online-Community aufgebaut, und diese war gestern in Scharen online dabei, um ihn zu unterstützen und mit ihm zu feiern.
„Xflixx“ genießt den Moment
„Es ist so verrückt, was alles passiert ist. So viele Dinge mussten richtig laufen, damit ich es als Short Stack ins Heads-up schaffen konnte“, sagte er. „Ich bin einfach glücklich und stolz und erleichtert. Und am meisten freue ich mich über diese fantastische Rail. All die Deutschen, die hierher gekommen sind, um mich und meine Freunde zu unterstützen. Die gesamte Community und die Menschen aus der Community sind meine Freunde geworden und sind für mich da. Sie waren da, als es nicht gut lief, und sie sind da, wenn es gut läuft. Und das ist mir wichtig. Das Geld und die Trophäe sind weniger wichtig, aber jetzt diesen zweiten Platz zu feiern, fühlt sich für mich wie ein großer Sieg an.“
Die Preisgeldsumme in Höhe von €717.350 ist der größte Gewinn in „Xflixx“ Karriere. Und sie ist eine Bestätigung für all die Arbeit, die er geleistet hat, um sich in diesem Spiel zu verbessern. „Das bestätigt mir, dass wir die ganze Zeit auf dem richtigen Weg waren. Wir haben daran geglaubt und getan, was wir konnten. Haben uns engagiert, haben Zeit investiert. Wir haben nie aufgehört zu glauben, und alle Leute aus der Community und meine Freunde haben mich unterstützt. Sie haben nie den Glauben aufgegeben, selbst als es unmöglich schien, selbst als es so aussah, als könnten wir keinen einzigen Cent gewinnen und keinen einzigen Live-Cash holen. Aber das hier zeigt, dass man nur ein einziges Turnier braucht, um sich zu beweisen.“
Felix und seine Rail
Wie geht es weiter?
Trotz dieses karriereverändernden Resultats meint Felix, dass sich für ihn nicht viel ändern wird. Er wird weiterhin Videos drehen. Weiterhin an seinem Spiel arbeiten. Und weiterhin mit seinen Online-Fans interagieren. Die Arbeit ist schließlich noch nicht getan.
„Um ehrlich zu sein, wird sich nicht viel ändern. Wir werden einfach weitermachen wie bisher, denn ich habe noch eine Aufgabe zu erfüllen. Ich muss die Trophäe holen. Der Pokal ist noch nicht in meiner Hand, also muss ich ihn noch gewinnen. Und ich habe es nie wegen des Geldes gemacht. Daher wird sich nichts ändern. Ich werde wahrscheinlich froh sein, etwas Erspartes zu haben und meine Familie ein wenig unterstützen zu können oder selbst eine Familie zu gründen, solche Dinge. Das hilft sehr, das stimmt, aber ansonsten werden wir einfach weitermachen.“
Die Action am Finaltag
Die sieben Finalisten kehrten um 12:30 Uhr Ortszeit an den TV-Tisch im Le Palais des Congres zurück, um den EPT Paris-Champion zu ermitteln. Abreu begann mit 22.425.000 Chips, 16.000.000 mehr als sein nächster Verfolger, während Schneiders mit 1.950.000 der klare Shortstack war.
Das änderte sich jedoch schnell. In der ersten Hand des Finaltischs ging Schneiders All-in und Thierry Gogniat antwortete seinerseits mit einem All-in, was den Rest des Tisches aus der Hand drängte. Schneiders zeigte Ass-König gegen Gogniats Zehner und traf zwei Paare, womit er den Pot gewann und seinen Stack verdoppelte.
Thierry Gogniat
Der turbulente Start am Finaltisch setzte sich gleich in der nächsten Hand fort, als Enrico Coppola mit einem Paar Damen das höchste Set erzielte und sich zu einem Full House verbesserte, um Abreus Asse zu schlagen und seinen Stack zu verdoppeln. Damit schien es, als würde sich Abreus Glück wenden. Doch der Gedanke, die anderen Spieler hätten heute tatsächlich eine Chance, ihn einzuholen, hatte nur knapp fünf Minuten Bestand.
Denn Abreu erhöhte in einer der nächsten Hände auf 1.400.000. Gogniat, der nach dem Verlust des Pots an Schneiders nur noch 600.000 übrig hatte, ging darauf mit seinen letzten Chips vom Button aus All-in. Tomas Jozonis ging ebenfalls All-in und schob 2.750.000 in die Tischmitte. Das brachte Casimir Seire dazu, zwei Damen wegzuwerfen – aber Abreu callte, so dass drei Spieler den Flop sahen. Jozonis lag mit zwei Königen weit in Führung, Gogniat hatte Ass-Bube und Abreu war mit Ass-Acht von einer Farbe das klare Schlusslicht. Der Flop brachte Gogniat einen Ass und damit das höchste Paar, aber auf dem Turn verbesserte sich Abreu zum Nut Flush und ließ beide Gegner chancenlos. Gogniat belegte den siebten Platz, während Jozonis als Spieler mit dem größeren Stack auf Platz sechs vom Tisch musste.
Tomas Jozonis
Abreu weit vorn
Abreu besaß nach dieser Hand 26.280.000 Chips – fast 60 Prozent der Chips im Spiel zu fünft und 20.000.000 mehr als der Rest des Tischs. Das hielt Coppola aber nicht davon ab, sich mit dem portugiesischen Chipleader anzulegen. Und als er Abreu mit einem Bluff überlistete und ihm grinsend seine Karten vors Gesicht hielt, lag der Italiener plötzlich auf dem zweiten Platz.
Coppolas Aufstieg setzte sich fort, als er im Small Blind auf 450.000 erhöhte und Nazar Buhaiov aus dem Big Blind mitging. Der Flop brachte eine Acht, und Coppola setzte 350.000. Buhaiov ging daraufhin All-in für 3.175.000, und Coppola callte sofort. Buhaiov hatte das höchste Paar, aber Coppola hatte ein Set Achter und Buhaiov blieb nur noch die Chance auf einen Straight Draw, um im Turnier zu bleiben. Aber Turn und der River brachten keine Hilfe, und so schied der Ukrainer als Fünfter aus, während Coppola die 10.000.000 Chips-Marke überschritt.
Enrico Coppola
Coppola rückte noch näher an Abreu heran, als er auf dem Flop ein Ass gegen Abreus Damen fand. Seire, der den Tag auf Platz zwei begonnen hatte, war inzwischen Shortstack geworden. Als er Under-the-Gun mit 3.375.000 Chips All-in ging, callte Abreu mit Ass-Dame. Seire drehte zwei Zehnen um, aber Abreu übernahm die Führung auf dem Flop mit einem weiteren Ass und verbesserte sich am River zu einem Drilling. Damit schied der junge finnische High Roller als Vierter aus dem Turnier aus.
Casimir Seire
Das Spiel zu dritt
Als die verbleibenden drei Spieler in die letzte Pause des Turniers gingen, hatte Abreu bereits die 30.000.000 Chips-Marke überschritten. Coppola lag mit 9.900.000 auf dem zweiten Platz, während Schneiders einen Shortstack von 1.825.000 hatte. Von weniger als zehn Big Blinds fiel der Deutsche sogar noch auf vier Big Blinds zurück. Doch dann fand Schneiders zwei Damen und verbesserte sich auf dem Turn zu einem Full House, wodurch er seinen Stack gegenüber Coppola verdoppeln konnte.
Abreu, der weiterhin maximalen Druck auf seine Gegner ausübte, ging dann vom Small Blind aus All-in. Coppola fand zwei Buben im Big Blind und callte sofort mit seinen restlichen 4.750.000. Abreu hatte Dame-Zehn und holte sich einige Outs auf dem Flop mit einer Zehn als höchste Karte. Der Turn brachte keine Änderung. Coppola war nur noch eine Karte vom Double-Up entfernt, als Abreu eine weitere Zehn auf dem River traf und einen Drilling zusammenbekam. Das bedeutete Platz drei und das Turnierende für Coppola – womit der Italiener einen Platz besser abschnitt als letztes Jahr bei der EPT Monte Carlo.
Im Heads-up
Abreu hatte zu Beginn des Heads-up einen Chip-Vorsprung von fast 10:1 gegenüber Schneiders, mit 39.950.000 zu 4.250.000.
Schneiders und Abreu
Schneiders gelang es ein paar Mal, mit ein paar unbeantworteten All-ins Chips zu sammen, aber in der elften Hand des Heads-ups (und der 93. Hand des Finaltischs) fand er zwei Damen und erhöhte auf 900.000 im Big Blind, nachdem Abreu vom Button aus in die Hand gelimpt war. Abreu callte die 900.000, um der Flop brachte einen Buben als höchste Karte. Darauf setzte Schneiders 450.000 als Conti-Bet. Abreu erhöhte seinerseits auf 950.000, und Schneiders callte. Auf dem Turn setzte Abreu weitere 700.000 auf dem Turn, aber diesmal ging Schneiders All-in mit seinen letzten 2.100.000 Chips. Abreu callte mit Bube-Acht und lag damit weit hinten, während sich Schneiders‘ Fans von ihren Plätzen erhoben. „Halt, halt, halt“, skandierten sie, aber ihre Bitten blieben ungehört. Abreu traf auf dem River eine Acht und holte damit sein zweites Paar und den Titel des EPT Paris-Champions.
Felix Schneiders nach seinem bisher größten Turniererfolg
Das brachte die deutschen Fans jedoch nicht zum Schweigen, die noch lange nach Abreus Titelgewinn „Felix Schneiders! Felix Schneiders!“ skandierten. Schneiders hatte die Unterstützung seiner großen Fangemeinde. Aber das Schicksal – unterstützt durch die neu gewonnene Konzentration des Titelträgers – war heute auf Abreus Seite.
Wir gratulieren allen Teilnehmern … und Felix, beim nächsten Mal gibst du einen aus, okay?
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