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Was ist das beste Pokerspiel für dich?

Was ist das beste Pokerspiel für dich?

Poker ist ein faszinierendes Spiel mit zahlreichen Formaten und Variationen. Wenn du gerade erst mit dem Pokerspielen anfängst, kann es dich etwas überfordern, das beste Pokerspiel für dich zu finden. Aber die riesige Auswahl, insbesondere im Onlinepoker, muss keine Last sein.

Hier erklären wir dir, welche Faktoren du bei deiner Spielauswahl berücksichtigen solltest. Wir geben dir auch einen Überblick über die beliebtesten Pokerspiele und gehen darauf ein, warum sie für dich vielleicht genau das Richtige sind.

Was du bei der Wahl deiner Pokerspiele beachten solltest

Wenn du dich entscheidest, welches Pokerspiel du lernen willst, solltest du drei persönliche Aspekte berücksichtigen. Der erste und wichtigste Faktor ist, bei welcher Art von Spiel du Freude am Spielen und Lernen hast.  Zweitens sollten die Spiele auch dazu passen, wie viel Freizeit du zum Spielen zur Verfügung hast. Und drittens solltest du ein Spiel finden, das zu deiner Bankroll passt.

Woher weiß ich, welche Pokerspiele mir am meisten Spaß machen?

Das ist vielleicht der einfachste Teil: Um herauszufinden, an welchen Pokerspielen du am meisten Freude hast, probier sie einfach aus!

Kostenlos und ohne Risiko kannst du Pokerspiele um Spielgeld erleben, oder versuch es auf den jeweils niedrigsten Stakes Damit lernst du die verschiedenen Arten von Pokerspielen schnell kennen und kannst deine Vorlieben entwickeln.

Viele Spieler lieben den Nervenkitzel von Texas Hold’em, denn bei diesem Spiel erwartet dich ein spannendes Gleichgewicht zwischen Zufall und Strategie. Omaha ist auch eine gute Wahl. Weiter unten gehen wir ausführlicher auf die beliebtesten Pokerspiele ein, damit du weißt, wo du anfangen kannst.

Ein Pokerspieler bei der Auswahl eines PokerStars-Spiels auf seinem Smartphone

Wie viel Freizeit hast du?

Welche Art von Pokerspielen du spielen willst, hängt auch davon ab, wie viel Zeit du hast. Bei Cashgames kannst du jederzeit Platz nehmen und wieder vom Tisch gehen. Bei Pokerturnieren musst du oft deutlich mehr Zeit investieren, denn Turniere können mehrere Stunden oder sogar Tage dauern.

Zum Glück gibt es aber reichlich Pokerspiele, die schnell genug sind, um sie nur wenige Minuten oder eine Stunde lang zu spielen. Spiele wie Spin & Gos oder Turbo Sit & Gos zählen zu den rasantesten Möglichkeiten.

Es geht aber nicht nur darum, wie viel Freizeit du hast, sondern auch darum, wie lange du spielen willst. Überleg dir auch, ob du bei den verschiedenen Spieltypen das ganze Spiel über die volle Konzentration aufrechterhalten kannst.

Hier sind ein paar Vorschläge, welche Pokerspiele du je nach Freizeit spielen kannst.

 

Freizeit Empfohlene Spiele zum Ausprobieren und Spielen
30 Minuten am Tag Ein Sit & Go mit 6 oder 9 Spielern // fünf Spin & Gos
Eine Stunde am Tag Ein Sit & Go mit 18 Spielern // zwei Sit & Gos mit 6 oder 9 Spielern // zehn Spin & Gos// 100 Hände 6-max Cashgames // 200 Hände Zoom Cashgames
Vier Stunden am Tag Ein Turbo-Turnier // zwei Sit & Gos mit 45 Spielern // 40 Spin & Gos // 400 Hände 6-max Cashgames // 800 Hände Zoom Cashgames
Acht Stunden am Tag Ein reguläres Turnier // zwei Turbo-Turniere // 80 Spin & Gos // 800 Hände 6-max Cashgames // 1.600 Zoom-Hände
Unbegrenzt Wähle, was dir gefällt!

*All games are based on playing one table.

Welche Stakes sollte ich spielen?

Wenn du in deiner Freizeit und zum Spaß pokerst, brauchst du keine große Bankroll, um Freude am Spiel zu haben. Aber wenn du ernsthaft Poker spielen möchtest, benötigst du eine deutlich höhere Bankroll, um im Spiel zu bleiben.

Beim Bankroll-Management geht es darum, dir einen Geldbetrag zum Pokerspielen beiseitezulegen und dann nur mit den Stakes zu spielen, die du dir leisten kannst. Deine Bankroll sollte Dutzende oder sogar Hunderte Spiele auf deinen gewählten Stakes beinhalten.

In der Tabelle unten siehst du, welche Stakes und Spiele abhängig von deiner Bankroll zu empfehlen sind. Die Tabelle geht von einem Spieler aus, der Poker ernst nimmt, aber für den Poker nicht das einzige Einkommen ist.

Bankroll Turniere
(Multitisch-Turniere)
Sit & Go Cash Spin & Go
$0 Spielgeldturniere (z.B. Sunday Billion)

Freerolls*

Spielgeld-Sit & Gos Spielgeld-Ring Games Spielgeld-Spin & Gos
$50 $0,55 Turniere
(z.B. Hot $0,55, Bounty Builder $0,55), Freerolls* und $0,55 Satellites
$1 Sit & Gos $0.01/$0.02 Cashgames $1 Spin & Go’s
$125 $1,10 Turniere
(z.B. Big $1,10, Hot $1,10, Bounty Builder $1,10), Freerolls* und $1,10 Satellites
$1.50-$2.50 Sit & Gos $0.02/$0.05 Cashgames $2 Spin & Go’s
$250 $2,20 Turniere
(z.B. Big $2,20, Hot $2,20, Bounty Builder $2,20), Freerolls* und $2,20 Satellites
$3.50-$4.50
Sit & Gos
$0.05/$0.10 Cashgames $5 Spin & Go’s
$625 $5,50 Turniere
(z.B. Mini Daily Marathon, Big $5,50, Hot $5,50, Bounty Builder $5,50) und $5,50 Satellites
$7-$15 Sit & Gos $0.10/$0.25 Cashgames $10 Spin & Go’s
$1,250 $11 Turniere
(z.B. Sunday Storm, Hot $11, Big $11, Bounty Builder $11) und $11 Satellites
$30 Sit & Gos $0.25/$0.50 Cashgames $25 Spin & Go’s
$2,500 $22 Turniere
(z.B. Big $22, Hot $22, Bounty Builder $22, Mystery Bounty $22) und $22 Satellites
$60 Sit & Gos $0.50/$1 Cashgames $50 Spin & Go’s

*PokerStars bietet häufig kostenlose Turniere an, in denen du Tickets für Echtgeldturniere gewinnen kannst. 

Laut dieser Tabelle solltest du bei großen Turnieren das 100-Fache des Buy-ins in deiner Bankroll haben, weil bei Turnieren die Varianz größer ist. Wenn du dich doch mal in Turnieren mit höheren Buy-ins versuchen willst, versuch dir in einem Satellite deine Teilnahme zu erspielen.

Bei Spin & Gos brauchst du mindestens das 50-Fache des Buy-ins. Für Sit & Go-Turniere solltest du 50 Buy-ins in deiner Bankroll haben. Bei Sit & Gos mit größeren Teilnehmerfeldern, zum Beispiel Turniere mit 45 oder 90 Spielern, näherst du dich schon Multitisch-Turnieren an. Dafür benötigst du ein noch größeres Sicherheitspolster gegen schlechte Phasen.

Die empfohlene Bankroll für Cashgames beträgt mindestens 25 vollständige Buy-ins (z.B. $2 bei $0,01/0,02). Um auf Nummer sicher zu gehen, raten wir sogar eher zum 40-Fachen des Buy-ins.

Natürlich setzt jeder etwas andere Maßstäbe an, wenn es um Bankroll-Management geht. Letztendlich ist Bankroll-Management für jeden individuell. Nutz diese Empfehlungen als Richtschnur, die du an deine Bedürfnisse und Ziele anpassen kannst.

Wenn du gerade erst mit dem Spielen anfängst, solltest du dich nicht direkt an Spielen mit hohen Stakes versuchen – selbst wenn du die nötige Bankroll dafür hast. Auf höheren Stakes sind auch deine Mitspieler stärker, also fang erst mit Micro oder Low Stakes an und arbeite dich hoch, während deine Pokerskills besser werden.

Ein Pokerspieler beim Spielen eines Turniers bei PokerStars auf seinem Smartphone

Die richtige Pokervariante

Das beliebteste Pokerspiel ist Texas Hold’em. Es bietet eine riesige strategische Tiefe und ist trotzdem einfach zu lernen. Texas Hold’em findest du in fast jedem Casino, und es gibt Hunderte von Onlinespielen zur Auswahl.

Texas Hold’em ist aber keineswegs die einzige Option, wenn du Poker spielen willst. Probier ruhig einige andere beliebte Pokerspiele aus. Hier ist eine kleine Übersicht:

Texas Hold’em – Spieler erhalten zwei Startkarten und im Laufe einer Hand werden fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt. Texas Hold’em hat einen universellen Reiz und ist ein guter Ausgangspunkt, wenn du gerade erst mit dem Pokerspielen anfängst. Du findest dazu im Internet jede Menge Informationen und Anleitungen, um deine Strategie zu verbessern, sowie zahlreiche Spiele vor Ort wie online.

Omaha – Omaha Poker ähnelt Texas Hold’em. Auch diese Variante hat fünf Gemeinschaftskarten und eine Hand läuft über vier Einsatzrunden. Der Hauptunterschied ist, dass Spieler hier vier Startkarten erhalten statt nur zwei. Das ergibt deutlich mehr mögliche Startblatt-Kombinationen, nämlich 270.275. Du hast also häufiger richtig starke Blätter – aber das gilt für deine Gegner genauso. Das Spiel ist ebenfalls eine gute Wahl, aber etwas komplexer.

Seven Card Stud – bei Seven Card Stud erhalten alle Spieler im Laufe der Hand sieben Karten: drei verdeckte Karten und vier offene. Bei Seven Card Stud geht es weniger um große Risiken und auch Bluffen spielt eine kleinere Rolle. Stattdessen kommt es auf die richtige Handauswahl, Handdeutung und Pot Odds an. Seven Card Stud ist nicht so geläufig wie die Platzhirsche Texas Hold’em und Omaha Poker. In Casinos vor Ort findest du die Variante seltener, aber online ist auch dafür genug Auswahl da.

Draw-Pokerspiele – Draw-Pokerspiele sind wieder ein bisschen anders. Du erhältst zunächst deine Startkarten und kannst dann auswählen, wie viele du ablegen willst, um neue zu ziehen. Bei Five Card Draw erhältst du beispielsweise fünf Karten und kannst einmal ziehen. Bei 2-7 Triple Draw hast du zwei Draw-Gelegenheiten und es gibt eine zusätzliche Einsatzrunde. Draw-Spiele sind ziemlich einfach zu lernen. Sie werden nicht sonderlich viel gespielt, aber kommen in Mixed Games-Formaten oft vor.

Turniere oder Cashgames

Wenn du dich für ein Spiel entscheidest, hast du zunächst die Wahl zwischen zwei Spieltypen: Turniere und Cashgames. In beiden Typen gelten die gleichen grundlegenden Pokerregeln, aber es gibt einige bedeutende Unterschiede in der Spielweise.

Bei Turnieren bezahlst du eine feste Teilnahmegebühr und erhältst dafür Turnierchips. Damit du etwas gewinnst, musst du lange genug im Turnier bleiben, bis die Geldränge erreicht sind. Die größten Preisgelder werden am Finaltisch ausgeschüttet. Hier kannst du oft das Zehnfache, Hundertfache oder sogar Tausendfache deines Buy-ins gewinnen.

Bei Cashgames kannst du dich für einen beliebigen Betrag im Rahmen der Stakes ins Spiel einkaufen – dieser Rahmen liegt üblicherweise bei 20 bis 100 Big Blinds. In jeder Hand wird um Cash gespielt, und du kannst jederzeit wieder aufstehen und das Spiel verlassen.

In Turnieren steigen die Blinds regelmäßig an. Das setzt die Stacks der Spieler unter Druck und erzwingt viel Action. In Cashgames bleiben die Blinds immer gleich und die Stacks sind im Vergleich dazu meistens höher. Vielleicht bevorzugst du den einen oder anderen Spieltyp, oder du spielst beides.

Hier ist eine Gegenüberstellung von Turnieren und Cashgames, damit du dich entscheiden kannst, was für dich das Richtige ist.

Turniere

  • Riesige mögliche Gewinne
  • Aufregendes Format, weil die Blinds mehr Action erzwingen
  • Strategische Entscheidungen basierend auf dynamischen Stackgrößen
  • Können sehr zeitaufwändig sein
  • Hohe Varianz, insbesondere in Turnieren mit großen Teilnehmerfeldern

Cashgames

  • Strategie für Poker mit großen Stacks
  • Weniger Varianz als Turniere
  • Flexibilität – du kannst jederzeit mitspielen und wieder aufhören
  • Weniger aufregend als Turniere
  • Keine Änderungen an den Blinds, kein Spielfortschritt

Ein Pokerspieler mit Pocket-Assen beim Spielen bei PokerStars auf seinem Smartphone

Turnierstrukturen und Einsatzlimits

Beachte bei Turnieren, dass sie sich noch mal hinsichtlich ihrer Einsatzlimits, Spielgeschwindigkeiten und Eigenschaften unterscheiden. Behalte also folgende Aspekte im Blick, wenn du ein Turnier auswählst:

Einsatzlimits

Einsatzlimits beziehen sich auf den Betrag, den du in jeder Einsatzrunde setzen kannst. Es gibt drei Arten von Einsatzlimits:

  • No Limit – bei No Limit Hold’em und anderen No Limit-Pokerspielen gibt es keinen Höchsteinsatz. Du kannst immer so viel setzen, wie du möchtest – bis hin zu deinem gesamten Stack. Das sorgt für viele aufregende, aber auch sehr riskante Momente, wenn du oder andere Spieler am Tisch All-in gehen.
  • Pot Limit – in Pot Limit-Spielen wie Pot Limit Omaha kannst du höchstens so viele Chips setzen, wie gerade im Pot sind. Auch hier kommen riesige Pots vor. Die Pots werden aber in der Regel über mehrere Einsatzrunden hinweg aufgebaut und es kommt zu weniger All-in-Situationen vor dem Flop.
  • Fixed Limit – in Fixed Limit-Spielen wie Limit Hold’em und Draw Poker setzen Spieler einen festgelegten Betrag, bekannt als kleiner Einsatz oder großer Einsatz. Das macht es deutlich schwieriger, den Pot aufzublähen oder All-in zu gehen. Die Einsätze sind allgemein niedriger und Blätter haben oft die passenden Pot Odds für Draws.

Spielgeschwindigkeit

Die Spielgeschwindigkeit ist relevant dafür, wie viel Zeit du zum Pokerspielen aufbringen willst – bzw. für wie lange du dich aufs Spiel konzentrieren kannst. In der Tabelle oben sind wir darauf eingegangen, welche Spiele sich empfehlen, je nachdem wie viel Zeit du mitbringst.

In Turnieren kann sich die Geschwindigkeit des Spiels abhängig von der Blind-Struktur unterscheiden:

  • Normal/langsam – Online-Turniere mit großzügigen Stacks und langsamen Blind-Strukturen dauern oft acht bis zwölf Stunden. Melde dich zu diesen Turnieren nur an, wenn du auch solange dabei bleiben kannst.
  • Turbos – Turbo-Turniere schalten einen Gang hoch, sodass die Turniere schneller ablaufen. Turbo-Turniere sind nach vier bis fünf Stunden vorbei, bei kleineren Teilnehmerfeldern sogar noch schneller.
  • Hyper Turbo – Hyper Turbo-Turniere haben noch kürzere Blind-Level, sodass sie noch schneller ablaufen. Sie sind meistens schon nach wenigen Stunden rum und somit perfekt, wenn du nicht die Zeit oder Lust für längere Spiele hast.

Bounty-Formate

Bounty-Turniere sind gerade enorm beliebt. Bei diesen Turnieren gewinnst du sofortige Preisgelder, wenn du andere Spieler aus dem Turnier wirfst. Der Hauptpreispool ist geringer, aber dafür kannst du einfacher dein Buy-in zurückgewinnen und zahlreiche kleinere Preisgelder abräumen, wenn du einen guten Lauf hast.

Es gibt verschiedene Arten von Bounty-Turnieren:

  • KO – ein Teil des Buy-ins aller Spieler fließt in ihre Bountys, zum Beispiel 50%. Wenn du einen Spieler aus dem Turnier wirfst, erhältst du seine gesamte Bounty.
  • PKO – so ähnlich wie KO. Wenn du bei PKO einen Gegner rauswirfst, gewinnst du sofort die Hälfte seiner Bounty. Die andere Hälfte wird deiner Gesamtbounty hinzugefügt. Dadurch erhöhen sich die Bountys, je weiter das Turnier fortschreitet.
  • Mystery Bounty – bei dieser Variante gewinnst du erst Bountys, wenn die Bubble geplatzt ist, das Turnier also die Geldränge erreicht hat. Wenn du in dieser Phase Spieler rauswirfst, erhältst du einen Geheimumschlag mit seinem Kopfgeld, das niedrig oder hoch sein kann. Das verleiht dieser Bounty-Variante ein Glückselement, das manche sehr reizvoll und andere eher störend finden.

Wie viel Zeit sollte ich mit Spielen und wie viel mit Lernen verbringen?

Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Einige Spieler lernen am liebsten direkt beim Spielen an den Tischen. Je mehr Hände sie spielen, desto mehr Situationen begegnen sie und desto mehr Erfahrung sammeln sie.

Andere lernen lieber theoretisch und lesen Artikel und Bücher oder belegen Pokerkurse. Es ist auch immer hilfreich, dich in Communitys und Foren zu beteiligen. Sprich doch mit Freunden oder anderen Pokerspielern über deine Hände. Oder schau Twitch-Streamern zu, die dir einen Einblick darin geben, wie Profis spielen.

Als Anfänger solltest du mindestens 60% deiner Zeit mit Lernen verbringen, und den Rest mit Pokerspielen. Nutz diese Lernzeit, um deine Hände Revue passieren zu lassen, neue Strategien zu lernen und mit Freunden und anderen Spielern darüber zu sprechen.

Ein Pokerspieler beim Spielen von Online-Poker bei PokerStars

Sorg dafür, dass Poker Spaß macht und aufregend bleibt

Stell dir anregende kleine Herausforderungen. Damit bleibt das Spiel nicht nur aufregend, während du dich verbesserst, sondern du kannst auch deine Fortschritte hin zu deinen Zielen im Blick behalten.

Turnierherausforderung

Du hast dich entschieden, Pokerturniere zu spielen? Wenn du einige Stunden am Tag Zeit hast (und eine Bankroll von $200) wäre es vielleicht eine reizvolle Herausforderung, eine Mischung aus $1,10 Satellites fürs Sunday Million sowie regulären $1,10 Turbo-Turnieren zu spielen.

So kannst du deine Lernzeit damit verbringen, dein Turnierpoker-Können zu verbessern. Und wer weiß: Vielleicht gewinnst du zur Belohnung sogar einen Platz im Sunday Million!

Spin & Go-Challenge

Setz dir ein Ziel wie „ich will in einer Woche 50 $0,25 Spin & Gos spielen“. Vielleicht fragst du einen Freund, ob er mitmacht – wer es nicht schafft, übernimmt das nächste Mittagessen! Beim Mittagessen könnt ihr euch dann über Strategien austauschen, dazu lernen und gegenseitig euer Spiel verbessern.

Verzeichne deine Fortschritte!

Ausgestattet mit dem Wissen über Spiele, den Stakes, die deine Bankroll zulässt, und der Zeit, die du für Poker aufwenden willst, solltest du als nächstes deine Fortschritte erfassen. So kannst du dir ein Ziel von Spielen oder Sitzungen setzen, die du an einem Tag oder in einer Woche spielen willst. Überprüf am Ende deine Ergebnisse und notier dir deine Gewinn- und Verlustbilanz sowie Trends in deinen Ergebnissen.

Häufige Fragen (FAQ)

Was ist das beste Pokerspiel?

Die beliebteste Pokervariante ist Texas Hold’em. Viele Spieler finden, dass Texas Hold’em ein perfektes Gleichgewicht aus Glück, Können und Spannung bietet. Letztendlich liegt es an dir, die Pokerspiele zu finden, die dir am besten gefallen und die zu deiner Bankroll und deiner Freizeit passen.

Kommt es beim Poker nur aufs Können an?

Poker ist ein Spiel, das teilweise auf Können und teilweise auf Glück beruht. Auf kurze Sicht ist am Pokertisch alles möglich. Langfristig haben gute Spieler aber die Möglichkeit, sich gegenüber ihren Mitspielern durchzusetzen und einen Vorteil zu realisieren.

Welches Pokerspiel hat die besten Chancen?

In Pokerspielen wie Texas Hold’em hängen die Chancen davon ab, wann und wie du die Karten spielst.

Ist Seven-Deuce (7-2) das schlechteste Pokerblatt?

Ja, Seven-Deuce (7-2) offsuit ist das schlechteste Startblatt, das du am Pokertisch haben kannst, denn es enthält niedrige Karten, die sich nicht verbinden lassen, um ein Straight oder einen Flush zu ergeben. Das gilt zumindest für alle High-Pokerspiele – bei Lowball-Poker sind niedrigere Blätter wertvoller.