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Häufige Spielmythen und Fakten

PokerStars - Mythen und Fakten rund um Glücksspiel

Das Spielen auf unserer Plattform soll Spaß machen und unterhaltsam sein.

Falsche Annahmen über Glücksspiel können schädliche Auswirkungen nach sich ziehen, etwa:

  • das Leugnen von Problemen
  • Kontrollverlust
  • emotionaler oder finanzieller Schaden.

Wenn du diese Mythen durchschaust, kannst du bessere Entscheidungen treffen.

 

Kann Glücksspiel süchtig machen?

Ja. Glücksspiel kann genauso süchtig machen wie Alkohol oder Drogen.

Jeder kann ein Glücksspielproblem entwickeln, unabhängig von persönlichem Hintergrund oder Verantwortungsbewusstsein.

 

Stimmt es, dass man bei Spielproblemen jeden Tag spielt?

Nein. Wenn jemand ein Spielproblem hat, bedeutet das nicht unbedingt, dass er jeden Tag spielt.

Manche spielen oft, aber nicht jeden Tag.

Ob jemand ein Spielproblem hat, zeigt sich an den Auswirkungen des Spiels, zum Beispiel in Form von:

  • finanziellen Schwierigkeiten
  • emotionaler Belastung
  • Beziehungsproblemen.

 

Stimmt es, dass Glücksspiel kein Problem ist, wenn ich es mir leisten kann?

Nein. Glücksspiel kann auch dann ein Problem sein, wenn du es dir leisten kannst.

Übermäßiges Spielen kann zu Problemen führen, die nicht finanzieller Natur sind.

  • Wenn du viel Zeit mit Glücksspiel verbringst, können deine Beziehungen darunter leiden.
  • Du hast vielleicht weniger Zeit für deine Familie und Freunde.

 

Stimmt es, dass Menschen mit Spielproblem immer auf alles wetten oder setzen?

Nein. Menschen mit Spielproblem konzentrieren sich in der Regel auf eine bevorzugte Form des Glücksspiels.

Sie nutzen nicht unbedingt jede Gelegenheit zum Spielen.

Stimmt es, dass Glücksspiel nicht süchtig machen kann?

Nein. Glücksspiel kann süchtig machen.

Bestimmte Aktivitäten wie Glücksspiel können süchtig machen, ähnlich wie Alkohol oder Drogen.

Stimmt es, dass nur unverantwortliche Menschen spielsüchtig werden?

Nein. Jeder kann spielsüchtig werden, egal wie verantwortungsbewusst.

Menschen mit Glücksspielproblem können auch angesehene oder verantwortungsvolle Positionen innehaben.

Dass sich jemand in der Vergangenheit durch hohes Verantwortungsbewusstsein ausgezeichnet hat, verhindert nicht, dass er süchtig wird.

Stimmt es, dass es leicht ist, einen zwanghaften Spieler zu erkennen?

Nein. Problematisches Spielen ist schwer zu erkennen.

Man nennt Spielsucht auch eine unsichtbare Sucht, weil es oft wenig offensichtliche Symptome gibt.

Menschen mit Glücksspielproblem erkennen möglicherweise ihr eigenes Verhalten nicht als problematisch.

Verleugnung tritt bei Problemspielern häufig auf.

Stimmt es, dass ich mein Geld zurückgewinnen kann, wenn ich weiterspiele?

Nein. Du kannst deine Gewinnchancen nicht erhöhen, indem du weiterspielst.

Das Ergebnis bei jedem Wetteinsatz ist unabhängig von den vorherigen Runden.

Die Quoten sind bei allen Wetteinsätzen gleich.

Stimmt es, dass ich beim Spielen einen Glückstag haben kann?

Nein. Bei Spielen mit Zufallsergebnis kannst du das Ergebnis nicht beeinflussen.

Hoffen oder glauben, dass du gewinnst, hat keinerlei Einfluss auf das Ergebnis.

Was kann ich tun, wenn ich diese Glücksspielmythen bei mir oder einem Menschen in meinem Umfeld wiedererkenne?

Wenn du das Gefühl hast, diese Mythen bei dir oder jemandem in deinem Umfeld wiederzuerkennen, empfehlen wir dir Folgendes:

  • Überleg dir, den Zugang zu Glücksspiel einzuschränken oder zu sperren.
  • Wende dich an eine Beratungsstelle.
  • Sieh dir die Hilfen und Angebote im Bereich "Verantwortungsbewusstes Spielen" an.

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